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Coming-out oder nicht, das ist hier die Frage

Ist sie es nun oder ist sie es nicht? Und was überhaupt?

Wenn es dieser Tage in den Medien um Kristen Stewart geht, dann hat das nicht immer unbedingt etwas mit einem ihrer Filme zu tun. Vielmehr rätselt die Medienwelt, wie sie darüber berichten soll, dass die Schauspielerin offensichtlich in einer Beziehung mit einer Frau ist, sich aber partout nicht outet – weder als lesbisch noch als bi noch als sonst etwas in Bezug auf ihre Sexualität.

In den vergangenen Tagen habe ich einige interessante Artikel zu diesem Thema gelesen, die ich hier gern teilen möchte – verbunden mit der Frage: Wie seht ihr das eigentlich?

Kristen Stewart Nylon September 2015 Cover – Interview mit dem Magazin Nylon, in dem Stewart sehr deutlich sagt, dass sie sich nicht outen wird – wer etwas wissen wolle, könne ja googeln

In Defense of ‚Outing‘ – In diesem längeren Artikel der Zeitschrift The Advocate geht es u.a. um die Frage, warum die englischsprachigen Medien sich so schwer damit tun, die Frau an Kirsten Stewarts Seite als „girlfriend“ zu bezeichnen und damit deutlich zu machen, dass die beiden Frauen eine Liebesbeziehung haben

Kristen Stewart and the Evolving Politics of Coming Out – Bloggerin Dorothy Snarker bringt die verschiedenen Aspekte der Diskussion wie immer sehr schön auf den Punkt

Coming-out? Nein danke! – Auch deutsche Medien beschäftigen sich inzwischen mit dem Phänomen des „Sich-Nicht-Outen-Wollens“ gerade jüngerer Hollywoodschauspielerinnen, wie hier beispielsweise die Süddeutsche Zeitung

Wo wir gerade beim Thema Coming-out sind und der Frage, warum es auch heute noch immer wichtig sein kann, öffentlich Klartext über die eigene Sexualität zu reden: Vor einigen Wochen hat sich die YouTuberin Melina Sophie in einem Video auf – wo sonst – ihrem YouTube-Channel als lesbisch geoutet. Warum das von Bedeutung ist? Weil sie für ihre meist jugendlichen Fans ein Vorbild ist und sie gerade auch homosexuellen Jungen und Mädchen, die sich fragen, was eigentlich mit ihnen los ist, damit helfen kann, indem sie ihnen vermittelt: Es ist okay, so zu sein, ich bin es auch und mir geht es damit gut.

COMING OUT | Melina Sophie

IST EIN OUTING ÜBERHAUPT NOCH NÖTIG? | DailyMelinaSophie

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Frauenliebe bei „Rote Rosen“

Heute Morgen bin ich auf Twitter auf diese Meldung gestoßen:

„Rote Rosen“ thematisiert Liebe zwischen Frauen – dwdl.de

Die Meldung beruht auf einer Presseinformation von „Das Erste“ und einem Online-Artikel der BILD.

Meine spontane Reaktion: „Um Himmels Willen“. Müssen solche Geschichten denn immer mit so viel Klischee angekündigt werden? Oder warum genau ist es relevant, dass die neue Figur Isabelle Münzberg „ein Faible für klassische Hosenanzüge“ hat? 

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Freut sich auf „bartstoppelfreie“ Küsse: Charlotte Bohning als Isabelle Münzberg (Bild: ARD/Nicole Manthey)

Die Zitate der Darstellerin Charlotte Bohning gegenüber BILD machen es auch nicht besser. Klar muss man bedenken, aus welcher Zeitung da zitiert wird, aber trotzdem wird eine lesbische Liebesgeschichte wieder einmal darauf reduziert, dass sich hier zwei Frauen küssen („bartstoppelfreier Kuss“, ja nee, is klar). Und dann geht es auch nur um eine „mehrwöchige Episodenrolle“, was heißt, dass es wohl keine langfristige Geschichte sein wird. Um das vermeintlich konservative Rote Rosen-Publikum nicht allzu sehr zu verschrecken?

Es mag wie ein Fortschritt aussehen, dass jetzt auch in einer der Nachmittags-Telenovelas der ARD eine gleichgeschlechtliche Liebesgeschichte erzählt wird. Trotzdem: Ich bin es langsam leid, wie schwer sich gerade die deutschen Fernsehproduktionen mit Vielfalt immer noch tun und reichlich genervt, dass dies überhaupt noch ein Thema ist, das man – wahrscheinlich voller Stolz, wie fortschrittlich man doch ist – mit einer eigenen Pressemitteilung ankündigt. Einfach mal zu machen, eine Figur ganz selbstverständlich und ohne große Erklärung lesbisch oder schwul sein zu lassen – das wäre für mich der eigentliche Fortschritt. Dann müssten wir auch keine Ausrufezeichen-Berichterstattung wie die in der BILD („‚Rote Rosen‘ wird lesbisch!“) mehr ertragen.

Was Rote Rosen angeht: Keine Ahnung, ob ich da reinschalte, viel Lust habe ich nicht. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren. Also: Wenn von euch jemand einschaltet und die Geschichte sehenswert findet, lasst es mich gerne wissen.

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Neues Magazin für Frauen, die Frauen lieben: „Straight“ und die Lesbenklischees

Mit der Kampagne zum Erscheinen der ersten Ausgabe ihres Magazins Straight haben die Macherinnen viel Aufmerksamkeit erregt. Ihre Positionierung zum Thema „Lesbenklischees“ dürfte in der Zielgruppe „Frauen, die Frauen lieben“ aber nicht nur für Begeisterung gesorgt haben. Was schade ist, denn die erste Ausgabe zeigt, dass Straight selbst für „Klischeelesben“ interessant sein könnte.

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(Quelle: Straight)

An kaum jemandem, der regelmäßig bei Facebook oder Twitter ist, dürfte sie vorbeigegangen sein: Die provokante Kampage, die sich die Macherinnen des neuen Magazins Straight zum Vertriebsstart Ende Juli ausgedacht haben. In zwei Videos zeigen sie eine Angela Merkel-Doppelgängerin, die in einem Hotelzimmer mit einer Frau Zärtlichkeiten austauscht – eindeutig ein Schäferstündchen. Damit greifen die Straight-Macherinnen ein Gerücht auf, das in der Community wahrscheinlich fast jede schon einmal gehört hat: Dass ausgerechnet die Frau, deren Bauchgefühl nach wie vor die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland verhindert, heimlich selbst Frauen liebt.

„Sie tragen Nagellack“

Die Videos sorgten für einige Furore und viel mediale Aufmerksamkeit, sogar international, und dürften damit bewirkt haben, dass auch in Mainstreammedien über das Erscheinen der ersten Ausgabe von Straight berichtet wurde. In den entsprechenden Artikeln konnten interessierte Leserinnen und Leser erfahren, dass Straight „das Magazin für Frauen, die Frauen lieben“ sei, sich dabei jedoch als Gegententwurf zu Blättern wie insbesondere der L-Mag verstehe, die – wie es eine Autorin bei der Freitag beschreibt – „deutlich stacheliger“ daherkomme. Straight biete dagegen ein „Lesevergnügen zwischen Leichtigkeit und Seichtigkeit“ (der Freitag), mit Modestrecken, Pflegetipps, Portraits und Homestorys und unterscheide sich damit kaum von „herkömmlichen Frauenzeitschriften“, wie eine Autorin der Süddeutsche Zeitung feststellt. Mit Straight wolle man „weg vom Klischee der ungeschminkten Lesbe mit Kurzhaarschnitt“, wird Chefredakteurin Felicia Mutterer von der SZ zitiert, und noch etwas gibt es über die Frauen zu wissen, die hinter Straight stehen: „Sie tragen Nagellack“. Immerhin wird am Schluss des Artikels noch klargestellt, dass in Straight auch Kurzhaarige zu sehen sein werden.

Eines der erklärten Ziele, nämlich Frauenliebe sichtbar zu machen, hat man bei Straight damit bereits mit Erscheinen der ersten Ausgabe erreicht, zumindest wenn man es etwas abgeschwächt auslegt. Denn komplett unsichtbar, so wie es manchmal durchklingt, sind Frauen, die Frauen lieben, in den Medien ja nicht, nur werden sie eben, wie es die Chefredakteurin im Editorial der ersten Ausgabe selbst beschreibt, ungenügend dargestellt und wenn, dann häufig stereotyp – etwas, das ich auf diesem Blog ja auch schon länger thematisiere.

Eine Frage der Zielgruppe

Dass ich mich dennoch nicht sofort voll freudiger Erwartung auf die erste Ausgabe von Straight gestürzt habe, hat mehrere Gründe, von denen nur einer der Faktor Zeit war. CSD-Saison sowie feierfreudige Familienmitglieder und Freunde haben dazu beigetragen, dass ich erst letzte Woche dazu gekommen bin, mir einen eigenen Eindruck von Straight zu verschaffen. Was mich irritiert hat war – neben dem Namen, bei dem die Redaktion nicht müde wird aufzuklären, dass „straight“ eben nicht nur hetero heißt, sondern viele Bedeutungen hat – insbesondere der oben beschriebene, auf mich etwas überheblich wirkende Marktauftritt. Sich gegen Klischees auszusprechen, schön und gut. Sich dabei aber so von einem Teil der eigentlichen Zielgruppe abzugrenzen, dass diese sich vor den Kopf gestoßen fühlt, ist das geschickt?

Selbst wenn man, wie im Editorial der ersten Ausgabe beschrieben, ganz bewusst auch Leserinnen abseits der Community ansprechen will – der Hauptteil der Leserinnen wird wohl letztlich unter den im Editorial ebenfalls genannten zwei Millionen Frauen zu finden sein, die bereits heute wissen, dass sie Frauen lieben. Und von denen tragen eben viele keine langen Haare oder Nagellack und werden ohnehin schon häufig dafür kritisiert und angegriffen, dass sie nicht dem entsprechen, was in der Gesellschaft als weiblich definiert und erwartet wird – auch von der eigenen Community. Sie dürften sich damit so, wie es in den Mainstreammedien vermarktet wurde, von Straight nicht wirklich angesprochen fühlen, ganz im Gegenteil.

Was nicht nur deshalb schade ist, weil sich das Konzept von Straight auf der Homepage ein wenig anders liest. Man wolle „auch den femininen Lifestyle in der lesbischen und queeren Community sichtbar machen“, ist dort zu lesen. Auch – aber wohl nicht nur. Und nach Lektüre der ersten Ausgabe glaube ich tatsächlich, dass auch „Klischeelesben“ Interesse an Straight finden könnten.

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„Love Is Love“: Warum „Freeheld“ einer der wichtigsten Filme des Jahres sein könnte

Vergangene Woche wurde der erste Trailer für den Film Freeheld veröffentlicht und ich muss sagen: Selten hat mich ein Trailer so berührt. Wenn der Film auch nur annähernd hält, was der Trailer verspricht, dürfte er eines der Kinohighlights des Jahres werden und auf jeden Fall ein „Muss“ für lesbische Filmfans.

Julianne Moore (links) als Laurel Hester und Ellen Page als Stacie Andree in FREEHELD. (Bild: Lionsgate | Phil Caruso)

Julianne Moore (links) als Laurel Hester und Ellen Page als Stacie Andree in FREEHELD (Bild: Lionsgate | Phil Caruso)

Freeheld beruht auf dem gleichnamigen Dokumentarfilm, der 2008 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, und damit auf einer wahren Begebenheit. Erzählt wird die Geschichte von Laurel Hester, einer Polizistin aus New Jersey, die 2005 unheilbar an Lungenkrebs erkrankte und dafür kämpfte, dass ihre Pensionsansprüche nach ihrem Tod auf ihre Lebenspartnerin übergehen – so wie bei heterosexuellen Ehepaaren.

In dem Film wird Laurel Hester von Julianne Moore dargestellt, ihre Partnerin Stacie Andree von Ellen Page. Allein diese Besetzung sorgt dafür, dass Freeheld bereits jetzt viel Aufmerksamkeit erhält: Julianne Moore wurde immerhin gerade mit einem Oscar ausgezeichnet und mit Ellen Page hat sie eine der wenigen offen lesbischen Schauspielerinnen Hollywoods an ihrer Seite. Für Page ist Freeheld zudem eine Herzensangelegenheit. Sie setzte sich schon vor ihrem Coming-out im Februar 2014 dafür ein, dass der Film überhaupt zustande kommt, und fungierte als eine der Produzentinnen.

Ich muss zugeben, dass ich ein wenig skeptisch war, als ich von der Besetzung las. Irgendwie konnte ich mir Moore und Page nicht als Paar vorstellen. Dabei habe ich wohl unterschätzt, was für hervorragende Schauspielerinnen sie sind. Denn bereits durch den Trailer bin ich eines Besseren belehrt worden. Schon wenige Szenen reichen aus, um zu zeigen: So unterschiedlich diese beiden Frauen auf den ersten Blick auch wirken mögen, was sie verbindet ist die Liebe zueinander. Da spielt dann auch der deutliche Altersunterschied – wie es ihn zwischen Laurel Hester und Stacie Andree übrigens tatsächlich gab – keine Rolle mehr.

Die Glaubwürdigkeit der Beziehung ist auch deshalb entscheidend, weil sie den Kern des Films ausmacht. Das macht der Trailer ebenfalls deutlich: Freeheld mag ein Drama sein, aber eines, in dessen Zentrum eine Liebesgeschichte steht. Und selbst wenn in den USA im Kampf um die rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare mit der Öffnung der Ehe durch den Supreme Court gerade erst ein monumentaler Erfolg verbucht werden konnte, ist die Botschaft „Love Is Love“ noch immer nicht bei allen angekommen. Deshalb ist es wichtig, dass es Filme gibt, in denen genau das gezeigt wird.

Wenn er hält, was der Trailer verspricht, dann ist Freeheld ein solcher Film.

Freeheld kommt in den USA im Oktober in die Kinos, der Termin für den Kinostart in Deutschland steht leider noch nicht fest. Der Song im Trailer ist  „Rise Up“ von Andra Day.

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Ein überraschender Anblick bot sich mir gestern, als ich in der Bahnhofsbuchhandlung nach dem neuen Magazin Straight suchte: da standen gleich drei Zeitschriften nebeneinander, die sich mit dem Thema Frauenliebe beschäftigen.

Wo sonst ein wenig einsam die L-Mag stand, hat sich diese Woche Straight dazugesellt, ein neues „Magazin für Frauen, die Frauen lieben“. Und auch die EMMA widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe der Liebe zwischen Frauen.

Sind Lesben also plötzlich „in“? Wohl eher nicht. Aber immerhin aktuell in den Printmedien ein wenig sichtbarer. Und das ist doch auch schon was.

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Mit Netflix in den Knast – Bericht vom „OITNB Watch Along“ in Berlin

Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, an einem Netflix-Event für Orange Is the New Black teilzunehmen. Den Bericht und einige Fotos dazu habe ich hier veröffentlicht:

Mit Netflix in den Knast – OITNB S3 Watch Along in Berlin | sonnenblumenblau.de

Viel Spaß beim Lesen.

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P.S.: Ja, der Link führt zu einem neuen Blog, und ja, dort werde ich zukünftig auch bloggen, zusätzlich zu diesem hier. Also vielleicht gleich mal in eure Linkliste oder den Feedreader aufnehmen und bei Facebook „liken“. 😉

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TV-Tipp: „Jane the Virgin“ bei sixx

Weil sie ihre Ehefrau bei einem Seitensprung erwischt hat, unterläuft der Ärztin Luisa ein folgenschwerer Fehler – und die überzeugte Jungfrau Jane ist plötzlich schwanger. So beginnt die US-Serie Jane the Virgin, die seit Montag bei sixx läuft. Und schon die ersten beiden Folgen lassen erahnen, dass sich auch das weitere Einschalten lohnen könnte – nicht nur, aber auch wegen der Figur Luisa.

(Quelle: sixx | Facebook/JaneTheVirgin)

(Quelle: sixx | Facebook/JaneTheVirgin)

Im Mittelpunkt von Jane the Virgin steht die angehende Lehrerin Jane Villanueva. Jane hat ihrer religiösen Großmutter versprochen, keinen Sex vor der Ehe zu haben, woran sie und ihr Freund Michael sich auch tapfer halten. Umso überraschter ist Jane, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Was zunächst wie eine unbefleckte Empfängnis aussieht, entpuppt sich bald als Kunstfehler der Gynäkologin Luisa. Weil sie am Abend zuvor ihre Frau mit deren Assistentin im Bett erwischt hatte, war Luisa so durch den Wind, dass sie bei Jane statt eines Routineabstrichs eine künstliche Befruchtung durchgeführt hat. Jane steht nun vor der Frage, was sie tun soll – das Kind behalten und damit unter Umständen Michael verlieren? Oder das Kind dem biologischen Vater Rafael überlassen, der zu allem Überfluss ein früherer Schwarm und der jetzige Chef von Jane sowie der Bruder von Luisa ist?

Doch nicht nur Janes Welt wird in den ersten Folgen von Jane the Virgin auf den Kopf gestellt, auch bei Luisa deutet sich an, dass ihr turbulente Zeiten bevorstehen. Nicht genug, dass sie vor den Scherben ihrer Ehe steht, nun droht ihr auch der Verlust ihrer Zulassung und eine Klage von Jane. In ihrer Not bittet Luisa ihre Ex-Geliebte, die Anwältin Rose, um Hilfe. Zwischen den beiden entflammt das alte Feuer erneut. Dumm nur, dass auch Rose inzwischen verheiratet ist – mit Luisas Vater.

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Luisa (Yara Martinez) erlebt eine unangenehme Überraschung

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Alte Liebe, neu entflammt: Luisa und Rose (Bridget Regan)

Was ziemlich dramatisch klingt, ist erstaunlich amüsant und unterhaltsam. Die Geschichten werden jeweils mit sehr viel Witz erzählt, ohne dass die Serie dabei jedoch zu sehr ins Alberne abdriftet. Selbst die häufigen Bezugnahmen auf das bei der hispanischen Bevölkerung in den USA so beliebte TV-Format der Telenovela – unter anderem wohl eine Anspielung darauf, dass die Serie selbst auf einer Telenovela aus Venezuela basiert – wirken nicht kitschig, sondern gehören, wie ich finde, zum besonderen Charme der Serie. Es überrascht daher nicht, dass Jane the Virgin einer der erfolgreichsten Serienneustarts des vergangenen Jahres in den USA war und mit diversen Preisen ausgezeichnet wurde.

Jane the Virgin läuft montags ab 20:15 Uhr bei sixx. Die ersten beiden Folge sind noch bis kommenden Montag in der dortigen Mediathek verfügbar.

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